(1) Hinsichtlich des elektronischen Identitätsnachweises gemäß §
78 Absatz 5 des Aufenthaltsgesetzes sowie hinsichtlich der technischen Vorgaben für das Verfahren zur sicheren Übermittlung des Lichtbilds gemäß §
60 Absatz 2 sind die folgenden Regelungen unter der Maßgabe entsprechend anzuwenden, dass die Ausländerbehörde an die Stelle der Personalausweisbehörde tritt:
- 1.
§§
1,
2 mit Ausnahme von Satz 1 Nummer 2 Buchstabe e und f der Personalausweisverordnung,
- 2.
§§
3,
4 und
5 Absatz 1 Satz 2, Absatz 2, 3, 4 Satz 1 bis 5 und Absatz 7 der Personalausweisverordnung,
- 3.
§§
5a,
5b und
5c Absatz 1, 2, 3, 4 und
5 Satz 1 und 2, §§
5d und
5e Absatz 1 der Personalausweisverordnung,
- 4.
§§
10,
13 bis
16, §
17 Absatz 1,
2 Satz 2 und 3 sowie Absatz 3, §
18 Absatz 5 der Personalausweisverordnung,
- 5.
§
20 Absatz 1, 3 und
4 Satz 1 der Personalausweisverordnung,
- 6.
§§
21 bis
25 Absatz 1,
2 Satz 1 und Absatz 3 der Personalausweisverordnung,
- 7.
§§
25a und
26 Absatz 1 und 3 der Personalausweisverordnung sowie
- 8.
§§
26a bis
36a der Personalausweisverordnung.
(2) Die Nutzung des elektronischen Identitätsnachweises ist ausgeschlossen, wenn die Identität des Ausländers durch die Ausländerbehörde nicht zweifelsfrei festgestellt ist.