§ 30f ZVG |
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(1) Im Falle des §
30d Abs. 1 bis 3 ist die einstweilige Einstellung auf Antrag des Gläubigers aufzuheben, wenn die Voraussetzungen für die Einstellung fortgefallen sind, wenn die Auflagen nach §
30e nicht beachtet werden oder wenn der Insolvenzverwalter, im Falle des §
30d Abs. 2 der Schuldner, der Aufhebung zustimmt. Auf Antrag des Gläubigers ist weiter die einstweilige Einstellung aufzuheben, wenn das Insolvenzverfahren beendet ist.
(2) Die einstweilige Einstellung nach §
30d Abs. 4 ist auf Antrag des Gläubigers aufzuheben, wenn der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zurückgenommen oder abgewiesen wird. Im übrigen gilt Absatz 1 Satz 1 entsprechend.
(3) Vor der Entscheidung des Gerichts ist der Insolvenzverwalter, im Falle des §
30d Abs. 2 der Schuldner, zu hören. §
30b Abs. 3 gilt entsprechend.